Geschichte:Vom Stapellauf bis zum Museumsschiff, Teil 327. Oktober 1986 Die „Sangria“ macht in Cuxhaven fest. Die etwa zwanzigköpfige indische Mannschaft, die das Schiff über Colombo nach Hamburg gebracht hatte, geht unverzüglich von Bord. 27. bis 31. Oktober 1986 In Cuxhaven macht sich ein von Tag zu Tag größer werdendes Team von Freiwilligen daran, das Schiff für die vorgesehene Rückkehr nach Hamburg herzurichten, doch alle Arbeiten und der schnell vorgenommene neue Farbanstrich können den schlechten Zustand des Schiffes kaum verbergen: Teile der Aufbauten sind kaum mehr bewohnbar, das Ladegeschirr ist nur noch eingeschränkt funktionstüchtig und das Schiffsinventar unvollständig. 29. Oktober 1986 Mit Übergabe des Schecks geht das Schiff in das Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg über. Am Heck wird die Flagge von St. Vincent & Grenadine eingeholt und die deutsche Flagge gehisst – aus der „Sangria“ wird wieder die Cap San Diego. 31. Oktober 1986 Die Cap San Diego fährt mit einer Besatzung von etwa 70 Freiwilligen und über 200 Gästen die Elbe hoch und macht an der Überseebrücke fest. Dort wird der „weiße Schwan des Südatlantiks“ von Kapitän Manfred Fraider offiziell an den damaligen Bürgermeister Klaus von Dohnanyi übergeben und am Signalmast die Flagge der Hamburger Admiralität gehisst, die als neuer Eigentümer vorgesehen ist. ![]() ![]() Das Schiff Museum Kontakt Fahrten Übernachten Location Veranstaltungen Geschichte Summary |